Samstag, 20. Juni 2026 · Pfarrhof · 19 Uhr*
„VIELSTIMMIG“: Beliebte BR-Sprech(er)stunde gastiert im Pfarrhof Gempfing
Am Samstag, den 20. Juni 2026, gastiert das BR-Sprecherensemble um 19:00 Uhr mit ihrem neuen Programm „VIELSTIMMIG“ im Pfarrhof Gempfing. Mit Wort-, Stimm- und Sprechspielereien zeigt sich die Sprecher-Crew des Bayerischen Rundfunks von einer neuen Seite. Die Künstlerinnen und Künstler werfen sich auf der Bühne vokale Bälle zu und präsentieren humorvolle Ausflüge ins Alphabet sowie Solo- und Ensemble-Darbietungen. Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Eduard Mörike, Robert Gernhardt, Heinz Erhardt, Ernst Jandl und Kurt Schwitters. Den musikalischen Rahmen des Abends gestaltet die Hofmarkmusik. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Spenden zugunsten der BR-Benefizaktion „Sternstunden“ sind allerdings erbeten. Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346

Heinrich Kirchner (1902–1984) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern. An der Münchner Akademie der Bildenden Künste, seiner eigenen Ausbildungsstätte, leitete er ab 1932 die Werkstätte für Bronzeguss, bevor er 1952 zum Professor berufen wurde. Auch nach seinem Abschied aus der Akademie blieb er seinen Schülern eng verbunden. In einer umfassenden Ausstellung werden nun im Pfarrhof Gempfing Arbeiten des Lehrers gemeinsam mit Werken seiner Schüler gezeigt:
Wolfgang Altmann · Burkard Backe · Franz Berchtold · Peter Bornemann · Luis Camnitzer · Eva Feilmeier · Lothar Fischer · Paul Fuchs · Kraft Geer · Herbert Gerhardt · Ingrid und Michael Glüder ·
Hans Haas · Waltraud Henneböle · Arnold Ulrich Hertel · Jürgen Hochmuth · Regine Kagel-Gilder · Elfriede Kaiser · Irmhild Keller · Christiane von Kessel · Katharina Klampfleuthner-Kirchner ·
Hannelore Kohlhäufl · Annerose Korn · Dieter Kunerth · Eva Maria Lankes · Gerhard Lutz · Rolf Märkl · Liesel und Johannes Metten ·
Gerhard D. Neumann · Slavko Oblak · Uta Oppacher · Margarethe Parth · Siegfried Parth · Gisa Prokop · Rudi Pütz · Elke Reuter · Doris Schmidt-Anglhuber · Hilde Seyboth · Egon Stöckle · Helga und
Georg Schweizer · Dietrich Veitinger · Max Walter · Franz Weickmann · Reiner Wertheimer · Gast: Michael Nogler
Öffnungszeiten: jeweils Sonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
7./14./21./28. Juni 2026, 5./12./19./26./Juli 2026, 6./13./20./27.September 2026 und
3. Oktober 2026 (Finissage)
VERNISSAGE · Samstag, 6. Juni 2026 · 11 Uhr
Einführung: Gottfried Stritar I Truchtlaching und Jürgen Hochmuth I Würzburg
Musik: CASPAR GEER-QUARTETT(Jazz), DUO CORD (Klezmer)
13 Uhr: Kleines klassisches Konzert in der Pfarrkirche mit Gerda Machmor-Geer (Violine),
Ulf Geer (Violoncello) und Augustin Geer (Violoncello),
ab 14 Uhr: freie Improvisationen vor Kunstwerken
FINISSAGE · Samstag, 3. Oktober 2026 · 16 Uhr · Pfarrkirche
ORGEL UND KAMMERMUSIK · Swetlana Gilman (Violine), Hartwig Simon (Fagott),
Jutta Winter (Querflöte), Johann Winter (Orgel)
anschließend Präsentation des Ausstellungskatalogs
Begleitprogramm:
Sonntag, 14. Juni 2026 · Pfarrkirche und Pfarrhof
PATROZINIUM und ORGELEINWEIHUNG (10 Uhr)
PFARRFEST mit der ALL SWING BIG BAND (11 bis 13 Uhr)
Sonntag, 21. Juni 2026 · Pfarrkirche · 16 Uhr
ORGELKONZERT mit Peter Bader I Augsburg
Samstag, 20. Juni 2026 · Pfarrhof · 19 Uhr*
VIELSTIMMIG – Sprecherstunde mit den Sprecherinnen und Sprechern des BR
Musik: HOFMARKMUSIK
*Anmeldung: [email protected] bzw. 09090-1346
Sonntag, 5. Juli 2026 · Pfarrhof · 14 Uhr
TOGO to go, Pfarrer Dr. Joseph Afatchao erzählt aus seiner Heimat.
Musik und Tanz: NUTIFAFA
Freitag, 10. Juli 2026 · Pfarrhof · 19 Uhr*
KONZERT UND KOSTÜME mit der ZANDTER BLASMUSIK
Ausweichtermin: Freitag, 17. Juli 2026
*Anmeldung: [email protected] bzw. 09090-1346
Samstag, 25. Juli 2026 · Pfarrhof · 19 Uhr*
Italienischer Abend mit I LIGURIANI
*Anmeldung: [email protected] bzw. 09090-1346
Freitag, 18. September · Pfarrhof · 19 Uhr*
MUSIQUE IN ASPIK · Volkslieder total entstaubt
*Anmeldung: [email protected] bzw. 09090-1346

Samstag, 23. Mai 2026 · Pfarrhof Gempfing · 19 Uhr · Eintritt: 18 Euro
Marco Tschirpke: EMPIRISCH BELEGTE BRÖTCHEN
Gedichte & Lieder – in überwiegend komischer Manier
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
„Der Lang Lang des deutschen Kabaretts" ARD
„Kaum war Tschirpke ans Klavier getreten und hatte sein Programm „Empirisch belegte Brötchen“ eröffnet, verwandelte sich der Raum in eine Mischung aus kabarettistischer Kaffeeklatschrunde und intellektuellem Salon.“ Westfälische Nachrichten
„Feiner Humor, kluges Klavierspiel und blitzschnelle Mini-Lieder: Der Berliner Kabarettist sorgt für einen kurzweiligen Abend.“
Landsberger Zeitung
„Ein Abend mit Marco Tschirpke ist ein Abend voll musikalischem Können, Charme, unerhörtem Wortschatz und einer großen Bandbreite an Reimen, Wortspielen und inhaltlichen Wendungen.“ Reservix
Sein virtuoses Klavierspiel, das er mit zumeist klischeefreien Pointen, hoher Musikalität, subtilem Wort-Ton-Verhältnis und einem intelligenten Umgang mit seinem Publikum ergänzt, brachte ihm schon den Deutschen Kabarettpreis ein.

Sonntag, 10. Mai 2026 · Pfarrhof Gempfing · 18 Uhr · Eintritt: 12 Euro
Wolfgang Maria Bauer: KALTBLUT
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
Schon immer hat Stubber, der wortkarge Einzelgänger, mit seinem Heimatort in den Bergen gehadert. Doch seit er sein Kind dort oben zurückließ und für Jahre verschwand, hadert der Ort auch mit ihm. Ein »kalter Mensch« sei dieser Mann, dieser rätselhafte Sprengmeister. Als bei einer nächtlichen Explosion in einer Hütte elf Männer zu Tode kommen, gibt man ihm die Schuld – eine Schuld, die ihn nun durch die Bergwelt treibt. Während man im Tal nach dem wahren Täter sucht, wächst in Stubber mit jedem Schritt über Almen und Hänge die Sehnsucht nach »Alaska«, der Frau mit den seltsam wässrig-blauen Augen. In seinem so atmosphärischen wie spannenden Debüt erzählt Wolfgang Maria Bauer von der Liebe zweier Außenseiter und der zermürbenden Kraft eines kleinen Ortes in den Bergen.
Wolfgang Maria Bauer, geboren 1963 in München, ist als Schauspieler seit 1990 an den großen Bühnen engagiert: Residenztheater München, Burgtheater Wien, Berliner Ensemble, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Salzburger Festspiele. Er spielte zudem zahlreiche Rollen in TV und Kino, so auch fünf Jahre lang Hauptkommissar »SISKA« in der gleichnamigen ZDF-Krimiserie. »Kaltblut« ist sein Romandebüt.
Die Lesung wird im Rahmen des Literaturfestivals Allgäu-Schwaben veranstaltet.

Sonntag, 12. April 2026 · Pfarrhof Gempfing · 19 Uhr · Eintritt: 18 Euro
Lucy van Kuhl – AUF DEN ZWEITEN BLICK
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
Lucy van Kuhl besingt in ihrem neuen Programm „Auf den zweiten Blick“ empathisch die Liebe, das Alter, Menschen, die in unserer Gesellschaft kaum wahrgenommen werden, Menschen, die (leider) viel zu sehr wahrgenommen werden, Situationen, die man sich eingebrockt hat und aus denen man schlecht wieder rauskommt.
Seit 2015 begeistert Lucy van Kuhl als Musikkabarettistin und Liedermacherin mit ihren eigenen Liedern den deutschsprachigen Raum. Im Fernsehen war und ist sie in vielen Kabarett-Sendungen zu sehen, u.a. in „Olafs Klub“ (mdr), „Alfons & Gäste“ (SR/SWR), „Schlachthof“ (BR). Sie erhielt mehrere renommierte Kabarettpreise, u.a. 2019 das „Scharfrichterbeil“ (Jury- und Publikumspreis), 2021 den „Stuttgarter Besen“ (Publikumspreis), und 2022 den „Schwäbischen Kabarettpreis“.
Pianistin und Kabarettistin in Personalunion, das gibt es nicht allzu oft in der Szene. Erleben Sie diese fulminante Mischung aus Humor und Musik live!

Samstag, 17. Januar 2026 ٠Pfarhaus ٠19 Uhr ٠ Eintritt 15 Euro
„SO SCHÖN WAR’S NOCH SELTEN!“
Der satirische Jahresrückblick mit Holger Paetz
Das verflossene Jahr hat wieder mal gezeigt, was in 365 Tagen so alles passieren kann.
Holger Paetz hat die "Highlights" gesammelt und präsentiert sie in seiner Rückblick-Show.
Eine kabarettistische Berg- und Talfahrt durch die vergangenen zwölf Monate.
Anmeldung unter 09090-1346 bzw. [email protected]
Pfarrkirche St. Vitus Gempfing · 16 Uhr
EIN KIND GEBOR’N ZU BETHLEHEM
Die Sprecherinnen und Sprecher des Bayerischen Rundfunks lesen ihre weihnachtlichen Lieblingstexte.
Mit Martin Fogt, Andreas Dirscherl, Michael Atzinger, Frank Manhold, Constanze Fennel, Silvie-Lisa Sperlich
Musikalische Umrahmung: Singkreis Gempfing
und Bruno Kliegl, Glasharmonika
Eintritt frei, Spenden zugunsten der Aktion Sternstunden erbeten
Sonntag, 7. Dezember 2025 ٠Pfarhaus ٠16 Uhr ٠ Eintritt 15 Euro
Drei der renommiertesten Folkmusiker Italiens (Stefano Valla, Daniele Scurati, Fabio Rinaudo) präsentieren mit Piffero, Dudelsack, Akkordeon und Gesang die traditionelle Musik Norditaliens, wie sie auch heute noch in Tänzen, Umzügen und Festen der Provinzen des Apennins erklingt! Es ist auch die Musik der Hirten und Schäfer, die um die Weihnachtszeit mit Piffero und Dudelsack in die Städte zogen und Barockkomponisten wie Corelli, Scarlatti, Vivaldi oder Händel inspirierten.
Anmeldung unter 09090-1346 bzw. [email protected]
Sonntag, 12. Oktober 2025 ·10.30 Uhr · Eintritt: 15 Euro
Matinee mit dem Ensemble LA SFERA
Wolfgang Kraus I Portativ/Cembalo
Claudia Böckel I Barockvioline
Fred Flassig I Viola da Gamba
Die Musiker des Regensburger Ensembles „La Sfera“ sind Spezialisten auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis. Bei ihrem Konzert in Gempfing präsentieren sie Raritäten der Barockmusik. Im Mittelpunkt des Programms stehen – passend zum Rosenkranzmonat Oktober – die Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704). Diese Kompositionen gelten als ein absolut einzigartiges Phänomen in der Musikgeschichte. Heinrich Ignaz Franz Biber war Domkapellmeister in Salzburg und galt als der beste Geiger seiner Zeit.
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
Im Anschluss an das Konzert wird im Pfarrhof ein Mittagessen angeboten.
Foto:Torsten Silz
Freitag, 19. September 2025 · 19 Uhr · Pfarrhaus · Eintritt: 15 Euro
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
Seit vielen Jahren bereichert HG. Butzko die Kabarettszene mit seinem ganz eigenen Stil. Mit wortgewaltigen Attacken auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und messerscharfen Pointen trifft er exakt den Nerv der Zeit. Das nötigte auch Dieter Hildebrandt Respekt ab: "Sein Kabarett ist so nachhaltig, dass es einen noch Tage drauf beschäftigt." HG. Butzko wurde bereits mit vielen Preisen, wie dem Deutschen oder Bayerischen Kabarettpreis, ausgezeichnet. „Der will nicht nur spielen“ heißt sein aktuelles Programm, das er im Gempfinger Pfarrhof präsentiert. – Eine Mischung aus Infotainment, Gags und Frontalunterricht, wie er selbst sagt.
Sonntag, 14. September 2025 · 11 bis 13 Uhr · Pfarrhof Gempfing
Am Sonntag, den 14. September lädt der Förderverein zu einem musikalischen Frühschoppen mit Mittagessen (11 Uhr bis 13 Uhr) in den Gempfinger Pfarrhof. Für schwungvolle und mitreißende Musik sorgt die Castlehome-Jazzband aus Burgheim. Mit Trompete, Klarinette, Saxophon, Posaune, sowie eine Rhythmusgruppe aus Schlagzeug, Piano, Banjo und Kontrabass ist die zehnköpfige Gruppe in der klassischen Dixieland-Formation besetzt. „Unser Herz schlägt im Two-Beat-Rhythmus“, sagt Johannes Hieber, der Leiter der Band, deren Repertoire vom New-Orleans-Jazz bis zum Dixieland mit hinreißenden Improvisationen reicht.
Bericht von Julie Metzdorf über die Ausstellung "Antworten auf Alois" in Bayern 2 Kulturleben.

Laura Torterolo, Gesang und Gitarre, – Michel Balatti, Traversflöten – Luca Rapazzini –
Violine, Fabio Rinaudo – Dudelsack, Julyo Fortunato - Akkordeon
Ligurien, seine Sprache, seine Tänze, Melodien und Klänge bilden der Kern des anregenden musikalischen Programms der Liguriani
Sonntag, 6. Juli 2025 ٠ 18 Uhr ٠ Pfarrhof Gempfing ٠15 Euro
Anmeldung unter 09090-1346 bzw. [email protected]
In neuer Formation der überaus erfolgreichen Band I Liguriani entführt die Gruppe den Zuhörer in die facettenreiche Welt der ligurischen Kultur und Tradition, nimmt ihn mit auf eine traumwandlerisch schöne musikalische Reise: Es erklingen Tanzmusik aus Ligurien und dem Piemont, mazurcas, sbrandi und monferrine, französische und schottische Walzer, Volkslieder der Seefahrer aus Genua, Balladen von Liebespaaren und schwungvolle Gigs, Rhythmen, nach denen heute noch auf den Bergen des Apennins getanzt wird.
Alle Mitglieder sind bekannte Musiker der italienischen Folkszene, grandiose Spezialisten auf dem Gebiet der traditionellen italienischen Musik und wohl der gesamten europäischen Musikszene. Unzählige CD-Einspielungen, Rundfunk- und TV-Produktionen, Konzertmitschnitte sowie Tourneen zeugen von der Virtuosität und der Professionalität der sympathischen Musiker. Im Juni 2025 sind die Liguriani musikalischer Gast des Rheingau-Musikfestivals, auf dem Rückweg nach Italien gastieren sie im Gempfinger Pfarrhof.
Der folgende Link gibt Ihnen einen wunderbaren Eindruck von der Spielfreude der Liguriani. Es ist der Mittschnitt eines Konzertes in der Villa Vigoni am Comer See aus dem Jahre 2023.
Anlässlich des 300. Geburtstags von Giacomo Casanova präsentiert das BR Sprecherteam Texte um Liebe und Leidenschaft, um Erotik und schief hängenden Haussegen. Am 28 Juni 2025 im Pfarrhof Gempfing. Die musikalische Belgleitung kommt einmal mehr von der Hofmarkmusik.
Die Natur ist erwacht, die Sonne flutet Felder und Wiesen, es duftet nach Blüten und Blumen, und die Schmetterlinge lernen fliegen...
Die Sprecherinnen und Sprecher des Bayerischen Rundfunks begleiten diese besondere Atmosphäre mit Texten rund um das Suchen und Finden der Liebe. Und natürlich wird es auch erotisch knistern...
Schalten Sie Ihren Kopf aus und Ihr Herz an – und kommen Sie mit auf eine prickelnde literarische Reise!
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346

Der Ingolstädter Maler und Philosoph der Farben Alois Schölß (1905-1986) würde dieses Jahr 120 Jahre alt. Sein künstlerisches Wirken hat die Ingolstädter Kulturlandschaft über
viele Jahre geprägt. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums konzipieren seine kunstschaffenden Familienmitglieder und Nachfahren eine gemeinsame Ausstellung, die erstmals das farbig-konkrete Werk von Alois Schölß in den Mittelpunkt stellt und damit einen interessanten Einblick in die Farblehre und die zu Grunde liegenden Erkenntnisse gewährt. Sie erweitern die Werkschau um eigene Arbeiten und setzen sie in Bezug zum farbgeometrischen Lebenswerk von Alois Schölß.
Alois Schölß, Malerei - Michael Schölß, Malerei - Barbara Schölß, Malerei und Objekt - Juliane Schölß, Silberschmieden und Schmuck - Anna Schölß, Malerei und Rauminstallation - Sebastian Schölß, Mediendesign
ÖFFNUNGSZEITEN:
jeweils Sonntag
15./22./29. Juni 2025
6./13./20./27. Juli 2025
14.00 - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Samstag, 14. Juni 2025, 11.30 Uhr
VERNISSAGE:
Einführung: Michael Schölß (Ingolstadt), Dr. Isabella Kreim (Kulturredakteurin, Ingolstadt) und Wolfgang Lösche (ehemaliger Leiter der Galerie Handwerk München, Dießen am Ammersee)
Musikalische Umrahmung: Evi Weichenrieder (Cembalo) und Tea for three
Sonntag, 13. Juli 2025, 14 Uhr
KÜNSTLER:INNENGESPRÄCH UND FÜHRUNG
Moderation: Julie Metzdorf, Kulturjournalistin, München
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
Samstag, 02. August, ab 14.00 Uhr
FINISAGE MIT KATALOGPRÄSENTATION:
19.00 Uhr, Cembalokonzert mit Dr. Franz Hauk
Rezitation: Gudrun Skupin, BR
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
Weitere Informationen zum Ausstellungsprogramm:
Die All Swing Big Band bringt mit ihrem unverwechselbaren Sound das Lebensgefühl der großen Swing-Ära zurück. Mit ihrem Bandleader Harald Bschorr, Solo-Posaunist bei den Nürnberger Philharmonikern, bietet die All Swing Big Band Entertainment auf höchstem Niveau. Das Ensemble begeistert sein Publikum mit Welthits wie z.B. In The Mood, Pennsylvania 6-5000, String of Pearls, Moonlight Serenade. Ein besonderes Highlight ist der Rhythm & Blues Interpret James Belcher mit unvergesslichen Evergreens wie z.B. Summertime, What a wonderful World und Hits von Gloria Gaynor, James Brown, Tom Jones u.a.
Freitag, 6. Juni 2025 · Pfarrhof · 19 Uhr · 15 €
Anmeldung unter 09090-1346 bzw. [email protected]
Bewie Bauer sprengt die Grenzen zwischen Stand-Up-Comedy, Parodie und
Musikkabarett. Rocksongs mit Ohrwurmgarantie wechseln sich ab mit skurrilen
Figuren aus seinem bayerischen Alltag. Bewies Show ist nicht nur musikalisch,
sondern manchmal auch nachdenklich und am Ende vor allem urkomisch. Selbst-
verständlich sieht man ihn auch in seiner Paraderolle als Ex-Gesundheitsminister
Karl Lauterbach.
„Ein unvergesslicher Abend. […] Ein ganz großes Ereignis.
[…] Diesen Namen wird man sich merken“ (Münchner Merkur)

Freitag, 16. Mai 2025 ٠ּ Pfarrhof Gempfing ٠ 19 Uhr ٠ Eintritt: 15 Euro
Anmeldung unter 09090-1346 bzw. [email protected]
DuoVoice2 bringt zwei beachtete Künstler zusammen. In kongenialer Virtuosität finden das Viola da Gambe-Spiel von Jakob Rattinger und der Sopran von Theresa Steinbach zusammen und lassen Alte Musik zu einem modernen Erlebnis werden.
Die fränkische Sopranistin Theresa Steinbach studierte Gesang und Harfe am Leopold-Mozart-Zentrum Augsburg und Musiktheater an der Hochschule für Musik Nürnberg. 2015 erhielt sie den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg. Mit ihren lebendigen und intensiven Interpretationen setzt sie ihre facettenreiche Stimme in kammermusikalischen Besetzungen, Oratorien oder großen Opernhäusern ein.
Die Leidenschaft des gebürtigen Österreichers Jakob David Rattinger gilt seinem Instrument, der Viola da Gamba, die er an der Musikhochschule in Graz, am Konservatorium für Alte Musik in Wien, an der Schola Cantorum Basiliensis und an der Hochschule für Musik in Nürnberg studierte. Neben seiner Konzerttätigkeit mit verschiedenen Orchestern und Ensembles der Alten Musik ist der Künstler als Intendant und Leiter von Kulturprojekten im bayerischen Raum und seinen Youtubekanal “HERITAGE – World of Fine Music” bekannt. Eines seiner Videos, die Interpretation der „Folia Variationen“ von dem Regisseur Klaus Feichtenberger steht inzwischen bei über 1,5 Millionen Aufrufen.
Der Bildhauer Norbert Schessl stellt seine Steinskulpturen auf dem Gempfinger Kirchberg im Friedhof und im Pfarrgarten aus.
„Vorläufig bleibt es“ heißt die Ausstellung von Norbert Schessl, die ab dem kommenden Sonntag auf dem Gempfinger Kirchberg im Friedhof und im Pfarrgarten zu sehen ist. Der Bildhauer aus Gaulzhofen bei Aindling zeigt dort eine Auswahl seiner Steinskulpturen. Schessl arbeitet seit vielen Jahren mit Juramarmor, den er spaltet, sägt, behaut und schichtet. Dem Künstler gefällt es, wenn seine Installationen in einem anregenden Umfeld gezeigt werden. Im Schaezlerpalais und in der Augsburger Moritzkirche stellte er seine bisweilen archaisch anmutenden Objekte der barocken Kunst kontrastierend entgegen. Die Steinskulpturen sind oft ohne Titel und entziehen sich einer festgelegten Interpretation. Sie entfalten ihre Wirkung, indem sie die Sehgewohnheiten des Betrachters verändern. Das zumindest wünscht sich der Bildhauer. Für seine Arbeiten wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt er im Jahre 2023 den Kunstpreis der Stadt Aichach. Er ist zudem Kunstpreisträger von Stadtbergen und Gersthofen. Dort arbeitet der gelernte Steinmetz als Kunstlehrer am Paul-Klee-Gymnasium.
Die Ausstellung wird am Sonntag, den 6. April, im Rahmen eines Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Vitus eröffnet. Die Messe beginnt um 10 Uhr und wird vom Singkreis Gempfing mit Werken von A. Bruckner, Fr. Schubert, R. Mauersberger und M. Duruflé musikalisch gestaltet. Im Anschluss spricht Norbert Schessl auf einem kleinen Rundgang um die Kirche über seine Objekte. Die Besucher haben auch die Möglichkeit, die Bauernmalerei-Ausstellung im Pfarrhof zu besichtigen. Dort wird auch ein Mittagessen angeboten.
Weitere Infos zu seiner Kunst gibt es auf der Homepage unter
Foto: Erik Dreyer, www.erikdreyer.de
Freitag, 21. März 2025 · Pfarrhof · 19 Uhr · Eintritt 15 Euro
Anmeldung unter 09090 - 1346 bzw. [email protected]
FÜRCHTET EUCH! - Die Buß- und Fastenpredigt von und mit Holger Paetz
Von Februar bis Ostern lehrt PATER PAETZ seiner Gemeinde das Fürchten. Hageln wird es heftige Backenstreiche für all die politischen Pappnasen und Sich-selbst-Erhöher. Solchen Elementen gehört standgepaukt und heimgeleuchtet. Ihr Sündenregister ist übervoll. Mag der Zorn des Herrn ungewiss sein, der des Paetz ist es mitnichten!
"Holger Paetz ist bösartig komisch, sensibel und lyrisch. Er ist ein Verbalakrobat, ein Profinörgler, der sich gern in Rage redet, ein anarchischer Geist im klassischen Sinne des Kabaretts und ein Literat zudem." (Mittelbayerische Zeitung, Regensburg)
Link zur Homepage von Holger Paetz
Ausstellungseröffnung am Sonntag, 16. März 2025 ٠10.30 Uhr
mit einem Klang-Luftbild-Konzert von Klaus Leidorf, Stefan Amannsberger und Stefan Waldner
Anmeldung unter 09090 - 1346 bzw. [email protected]
Die Ausstellung ist am 23. März, 30. März, 6. April, 13. April, 27. April, 4. Mai, 11. Mai und 18. Mai von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.
Klaus Leidorf ist Luftbildarchäologe. Auf seinen Flügen entdeckt er historische Spuren, die man vom Boden aus nie erkennen könnte. In seiner Cessna 172 hat der Fotograf nicht nur Bodendenkmäler im Blick, er richtet seine Kamera auch auf Wälder, Städte, Flüsse, Verkehrswege usw. So sind hunderttausende von Landschaftsbildern aus der Vogelperspektive entstanden. Für die Ausstellung im Pfarrhof hat Klaus Leidorf Bilder aus dem Bereich der bäuerlichen Feldarbeit ausgewählt. Durch den Maschineneinsatz schaffen die Bauern auf ihren Äckern und Wiesen unbewusst abstrakte Strukturen. Sie zeichnen Linien und Bänder, die für den Kunstfotografen ein faszinierendes Motiv darstellen. Aus der Höhe scheinen sie wie gemalt. Insofern hat der Begriff „Bauernmalerei“, den man mit Bauernmöbeln in Verbindung bringt, eine neue Bedeutung bekommen.
Link zur Homepage von Klaus Leidorf
Den Blumenschmuck für die Ausstellung gestaltet die Blumenkünstlerin Selina Maier
(Forster Floristik) aus Pessenburgheim.
Sofia Diniz, Viola da gamba
Viktor Töpelmann, Viola da gamba
Freitag, 22. November 2024 · 19 Uhr · 15 Euro
Anmeldung unter 09090-1346 bzw. [email protected]
Musik für zwei Bassgamben auf zwei besonderen historischen Instrumenten aus der Werkstatt des Londoner Geigenbauers Barak Norman präsentieren Sofia Diniz und Viktor Töpelmann am Freitag, den 22. November 2024, im Pfarrhof Gempfing. Das Programm spannt einen weiten Bogen von den Klängen der Renaissance eines Orlando di Lasso (1523–1594) bis zu galanten, frühklassischen Sonaten des Gamben-Virtuosen Carl Friedrich Abel (1723–1787). Der Titel »Le Nymphe di Rheno« bezieht sich auf eine umfangreiche Sammlung an Duetten für zwei Bassgamben des Komponisten Johannes Schenck (1660 – nach 1717): die süße Resonanz und vornehme Eleganz der beiden »Geschwister-Instrumente« von 1722 und 1726 kommen hier vorzüglich zur Geltung und entfalten einen einzigartigen Klangzauber!
Hier der Link
Die Wochen zwischen den Schlachten am Schellenberg (2. Juli) und bei Höchstädt (13. August) brachten im Sommer 1704 großes Elend, Not und Tod in die Nordwest-Ecke des Herzogtums Bayern. In Gempfing waren weder Häuser noch Stadel ja sogar kein Schweinstall noch Bakofen übrig verblieben, so der damalige Hofmarksrichter Paul Widtmann. Auch der Pfarrhof musste nach den verheerenden Verwüstungen neu errichtet
werden. Über das bisher nur wenig erforschte Schicksal unserer Vorfahren
berichtet Adalbert Riehl.
Donnerstag, 24. Oktober 2024 · Pfarrhof · 19 Uhr
Anmeldung unter 09090 - 1346 bzw. [email protected]
Sie nannte ihn den „Kleinen“, er sah in ihr seinen „Engel“, sie verschlangen
einander und waren sich doch niemals wirklich nah – die Schriftstellerin
George Sand und der Komponist Frederic Chopin. Eine tragisch-hochroman-
tische Geschichte und das Frösteln der Leere.
von und mit Jovita Dermota
Wolfgang Leibnitz, Piano
Samstag, 5. Oktober 2024 · Pfarrhof · 19 Uhr · Eintritt 15 Euro
Anmeldung unter 09090 - 1346 bzw. [email protected]
Jovita Dermota erhielt ihre Ausbildung zur Schauspielerin am Max-Reinhardt-Seminar, sie lebt und arbeitet in München und Wien. Engagements führten sie an die Münchner Kammerspiele, das
Schauspielhaus Zürich und das
Residenztheater München. Nebenbei tritt sie immer wieder mit Soloproduktionen auf. 1999 erhielt sie das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.
Wolfgang Leibnitz hat seine Meisterschaft in der Schule von Claudio Arrau erworben. Kritiker rühmen seine „pianistische Brillanz und musikalische Reife“, seine „große Natürlichkeit“, die „alle technische Perfektion in den Dienst der Werkgestaltung stellt“.

Was ist der Mensch? – Dies ist der Titel der neuen Ausstellung, die am Sonntag, den 22. September im Gempfinger Pfarrhof eröffnet wird. Gezeigt werden Skulpturen des Unterwössener Holzbildhauers Andreas Kuhnlein.
Zu den zentralen Objekten der Ausstellung gehört ein Skulpturenpaar, das im Pfarrhaus zu sehen ist. Da sitzt ein Bischof in vollem Ornat auf der Kathedra, dem Zeichen der kirchlichen Autorität. Müde blickt er auf den Betrachter. Sein Einfluss und seine Macht sind nur vorübergehend. Das zeigt die zweite Skulptur, die dem Geistlichen zur Seite gestellt ist. In der gleichen Pose – jedoch ohne Prunk und Insignien – sieht man ein armseliges und bemitleidenswertes Geschöpf. Die Person erscheint ohne schützende Oberfläche völlig zerklüftet und zerfranst. Aufgebrochen in den Körperpartien gewährt sie einen Blick hinter die Fassade in ihr Innerstes, wo an der Stelle des Herzens ein Loch klafft.
Das Gegensatzpaar gehört zu einer Serie, die Andreas Kuhnlein unter dem Titel „Schein und Sein“ geschaffen hat. Das Sinnieren über das Vergängliche und die Verletzlichkeit des menschlichen Lebens ist das zentrale Anliegen seiner Kunst.
Der Künstler fertigt seine Skulpturen mithilfe der Motorsäge. Mit diesem Werkzeug schafft er die Menschenbilder, die sein Gesamtwerk auszeichnen. Das Holz wird in seiner Struktur belassen, Werkspuren bleiben sichtbar. Dabei geht Andreas Kuhnlein mit seiner Säge so geschickt um, dass er auch Details und glatte Oberflächen gestaltet.
Die Einsicht in die Endlichkeit des Menschen, das Memento mori begleitet den Künstler schon ein Leben lang. Seit seinem vierzehnten Lebensjahr besitzt er eine Grabtafel mit dem berührenden Spruch: „Mensch gedenk, das was du bist, das war ich, das was ich bin, das wirst du sein.“ Diese Schrifttafel hat der Bildhauer im Saal des Pfarrhauses neben einer Reihe von vier Figuren, die die verschiedenen Lebensalter darstellen, aufgestellt.
Dabei war sein Leben mit der Kunst keineswegs vorgezeichnet. Andreas Kuhnlein ging nicht den geregelten Weg eines akademischen Studiums. Nach einer Schreinerlehre arbeitete er neun Jahre beim Bundesgrenzschutz, wo er mit Extremsituationen konfrontiert war. Die Einsätze führten den jungen Polizisten in den 1970er Jahren an die Brennpunkte der Bundesrepublik, an die innerdeutsche Grenze nach Mödlareuth, nach Stuttgart-Stammheim und nach Brokdorf, wo Großdemonstrationen gegen die Errichtung eines Kernkraftwerkes stattfanden. Diese Erfahrungen prägen bis heute das Schaffen des Holzbildhauers. Im Jahre 1981 gab er den sicheren Beamtenjob auf, um zuhause den Hof zu übernehmen. Da der Betrieb ein wirtschaftliches Auskommen nicht gewährleistete, arbeitete er nebenbei wieder als Schreiner bei seinem ehemaligen Lehrmeister. Andreas führte dort Ornamentschnitzereien aus und fand einen neuen Zugang zum Holz. Er entdeckte sein Gefühl für Formen und Proportionen und schließlich die Begeisterung für die Kunst. Es folgte die mutige Entscheidung, als freischaffender Künstler tätig zu sein.
Verschiedenste Stile und Materialien probierte er aus. Das Jahr 1997 markiert dann die künstlerische Wende. Andreas Kuhnlein findet die für ihn typische Formensprache: Es sind die aus einem Stamm gesägten expressiven Arbeiten mit den für sie so charakteristischen zerklüfteten Oberflächen. Alles sägt er frei aus der Hand. Er fertigt keine Vorstudien oder Entwürfe, seine Skulpturen entstehen ausschließlich im Kopf. Der Künstler liebt dieses direkte und spontane Arbeiten, weil er so seine Stimmungen und Emotionen unmittelbar umsetzen kann. Oft stehen Wut und Empörung über ein aktuelles Ereignis am Anfang eines Objektes. Dann ist die Kettensäge für ihn auch ein Werkzeug zum Abreagieren. Für Andreas Kuhnlein ist die Kunst mit einem gesellschaftspolitischen Auftrag verbunden. Mit seinen Arbeiten will er zum Nachdenken anregen und ein Zeichen setzen, wie z.B. gegen den sorglosen Umgang mit der Schöpfung. Er selbst verwendet als Material für die Skulpturen ausschließlich vom Sturm gefällte oder abgestorbene Bäume.
Die Figuren von Andreas Kuhnlein finden heute internationale Beachtung. Seine Menschenbilder wurden in Amerika, Belgien, Italien Kanada, Österreich, Polen und Ungarn gezeigt. Im Jahre 2005 erhielt er sogar eine Professur an der Kunstakademie Luyoang in China. Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt.
Und nun ist eine Auswahl seiner Werke im Gempfinger Pfarrhaus, in der Holzlege, im Pfarrstadel und in der Marienkapelle zu sehen.
Die Ausstellung mit Andreas Kuhnlein wird am Sonntag, den 22. September eröffnet. Die einführenden Worte spricht Dr. Gerd Holzheimer, für die musikalische Umrahmung sorgt die Hofmarkmusik.
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090-1346
Öffnungszeiten: 22. / 29. September 2024 sowie 3. / 6. / 13. / 20. / 27. Oktober 2024
Donnerstag, 5. September 2024 · Pfarrhof · 19 Uhr · Eintritt 15 Euro
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090 - 1346
„ROHMÜCH“ heißt das Debut-Album von Herwig Rogler alias „Herodin“, dem Salzburger Liedermacher mit dem eleganten Hut als Markenzeichen. „Herodins Vorlieben für Pop- und Rockballaden sind nicht zu leugnen. Seine Texte in österreichischer Mundart sind ihm ebenso wichtig wie die ausgefeilten Arrangements auf der Akustikgitarre. Herodins Virtuosität fußt auf seiner Ausbildung als klassischer Konzertgitarrist.“ (Kleine Zeitung)
Andreas Kuhnlein (*1953) zählt zu den bedeutenden zeitgenössischen Bildhauern.
Seine expressiven, zerklüfteten Skulpturen wurden in zahlreichen Ausstellungen im In-
und Ausland gezeigt – und jetzt im Pfarrhof.
Ausstellungseröffnung:
Sonntag, 22. September 2024 · 10.30 Uhr
Einführung: Dr. Gerd Holzheimer, München
Musikalische Umrahmung: Hofmarkmusik
Anmeldung unter [email protected] bzw. 09090 - 1346
Öffnungszeiten:
22. / 29. September 2024
3. / 6. / 13. / 20. / 27. Oktober 2024
jeweils von 14 bis 17 Uhr

ALL-TIME FAVOURITES - alles, was Sie schon immer gern mal wieder hören wollten
Christiane Meininger (Flöte) und Volker Höh (Gitarre)
„Ein kammermusikalisches Kleinod der Extraklasse!“ Rhein-Zeitung
„Da haben sich zwei zusammengetan, die beide wirklich absolute Weltklasse auf ihrem Instrument sind!“ Naxos
Samstag 4. Mai 2024 · Pfarrhof · 19 Uhr · Eintritt :15 Euro
Anmeldung unter 09090 - 1346 bzw. [email protected]
Freitag, 22. März 2024 · Pfarrhof · 19 Uhr · Eintritt 15 Euro
FÜRCHTET EUCH! - Die Buß- und Fastenpredigt
von und mit Holger Paetz
Wer könnte Politiker besser derblecken als der Fastenprediger Holger Paetz, der mehr als ein Jahrzehnt lang das Singspiel für den Nockherberg schrieb und dort in der Rolle des FDP-Politikers Guido Westerwelle auftrat. Kostümiert als Pfarrer nimmt der begnadete Schauspieler und Musiker das aktuelle politische Geschehen aufs Korn, "Sein Sprachvermögen ist geschliffen bis brillant, seine Präsenz bezwingend, sein politischer Geist hellwach, böse und gewitzt. "Fürchtet euch vor denen, die alles erklären können!", predigt er im priesterlichen Gewand. Hart, klug, schnell und Schlag auf Schlag." (Passauer Neue Presse)
Lang ist die Liste der Autoren, denen Gert Heidenreich seine Stimme gegeben hat. Unter den Titeln der Hörbücher finden sich Preziosen der Weltliteratur wie Umberto Ecos Der Name der Rose, Scott Fitzgeralds Der große Gatsby oder Tolkiens Herr der Ringe. Außerdem kann Gert Heidenreich auf eine umfangreiche schriftstellerische Tätigkeit zurückblicken. Er verfasste zahlreiche Romane, Krimis, Theaterstücke. Für sein literarisches Schaffen wurde er bereits mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Im Pfarrhof Gempfing liest Gert Heidenreich am Samstag, den 24. Februar aus seinem neuen Werk DAS MEER- ATLANTISCHER GESANG. Es ist ein Epos über die See und die berühmten Kreidefelsen der Côte d'Albâtre in der Normandie. Seit 1976 ist die französische Küste die zweite Heimat des Schriftstellers. Seine Eindrücke und Erfahrungen am Meer, seine Empfindungen und Gedanken, Erlebnisse und Reflexionen hat er in diesem Buch gesammelt. Die Lesung findet im Rahmen des Literaturfestivals Nordschwaben statt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Anmeldungen unter 09090-1346 bzw. [email protected].
Samstag, 27. Januar 2024 · Pfarrhof · 19 Uhr · Eintritt 15 Euro
„Altersloser Melancholiker, ewig junges Pokerface“. „Mit normalen Kriterien ist Georg Kreisler nicht beizukommen. Dieser Mensch tickt einfach anders als andere“. – Diese Pressestimmen lassen erraten, was von einem Kreisler-Abend zu erwarten oder nicht zu erwarten ist. In Bewunderung für den 2011 verstorbenen „Urvater des Musikkabaretts“ entstand beim Theaterverein Schrobenhausen die Idee für einen Abend, an dem doch einiges zu erwarten sein dürfte. Anmeldung unter 09090 - 1346 bzw. [email protected]
HARMONICE MUNDI - Klingende Himmelsvisionen des 17. Jhdts.
Viktor Töpelmann (Viola da Gamba) und Daniela Niedhammer (Orgel)
Samstag, 18. November 2023 · Marienkapelle · 19 Uhr · 15 Euro
Anmeldung unter 09090 - 1346 bzw. [email protected]
Der Konzerttitel bezieht sich auf Johannes Kepler (1571–1630) und seine Idee einer musikalischen Sphärenharmonie. Viktor Töpelmann spielt auf einer Bassgambe aus dem Jahr 1674, die ihm leihweise vom Kloster Kremsmünster zur Verfügung gestellt wurde. Begleitet wird der Gambist von Daniela Niedhammer, die seit einigen Jahren als Cembalistin, Organistin und Dirigentin im Raum Basel tätig ist.
EXKURSION ZU DEN REGENSBURGER GLASFENSTERN
VON JOSEF OBERBERGER
Samstag, 21. Oktober 2023
Abfahrt um 8 Uhr am Parkplatz der Pfarrkirche St. Vitus Gempfing
Rückkehr um ca. 17 Uhr
Im Dom zu Regensburg erhalten wir eine Führung von Dr. Hermann Reidel (Oberberger-Stiftung). Der Kunsthistoriker war bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2016 Bischöflicher Konservator des Bistums Regenburg und zugleich auch Leiter der dortigen Kunstsammlungen.
Anmeldung unter [email protected] bzw. unter 09090-1346
Elena Spotti, irische Harfe
Luca Rapazzini, Violine
Fabio Rinaudo - Uilleann Pipes, Whistles
Freitag, 6. Oktober 2023 · 19 Uhr · Pfarrhof Gempfing · Eintritt: 15 Euro
Benannt nach dem legendären irischen Harfenisten Turlough O‘Carolan begibt sich Fabio Rinaudo – bekanntester Dudelsackbläser Italiens – mit Trio O‘Carolan auf Entdeckungsreise zu den verschiedensten musikalischen Traditionen Irlands und Schottlands. Mit ihm konzertieren die bekannte italienische Harfenistin Elena Spotti und der renommierte Geiger Luca Rapazzini, bekannt auch aus der Folkformation Birkin Tree.
Freuen Sie sich auf ein ganz besonderes Musikerlebnis!
Anmeldung unter [email protected] bzw. unter 09090-1346